Ganz kollegial und auf Augenhöhe

Dank der Repanet Betriebsablauf-Analyse konnte die Lackiererei Paul Witteler in Brilon den Ertrag steigern.

Neue Technologien und ein zunehmender Wettbewerbsdruck zwingen K&L-Werkstätten zu einer immer effizienteren Arbeitsgestaltung. Wer nicht optimal plant, läuft Gefahr, nicht gewinnbringend zu wirtschaften. Um Rendite und Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, nimmt Repanet Berater Alexander Hennemann Werkstätten aus ganz Deutschland unter die Lupe – im Rahmen einer eintägigen Betriebsablauf-Analyse.

 

Die Technik von Autos wird immer komplexer. Wo früher nur eine Stoßstange war, sitzen heute zum Beispiel Sensoren, die mit dem Bordcomputer verbunden sind. Um in dieser rasanten Evolution wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Werkstätten kontinuierlich in Know-how und neue Werkstattausrüstung investieren. „Das gelingt in Zeiten steigenden Kosten- und Wettbewerbsdrucks am besten, wenn der Betrieb gut organisiert ist“, weiß Alexander Hennemann. „Organisatorische Abläufe, Technik und Kommunikation müssen perfekt ineinandergreifen, damit am Ende die Rendite stimmt.“ Der erfahrene Berater arbeitet im Auftrag von Repanet, dem von Standox initiierten Netzwerk ausgezeichneter Lackierbetriebe.

Kompetente Beratung auf Augenhöhe

Hennemann unterstützt Werkstätten dabei, jede noch so kleine Stellschraube für bessere Abläufe zu finden. Ganz kollegial und auf Augenhöhe – denn der Repanet Berater ist Kraftfahrzeugtechnikermeister und hat selbst viele Jahre in verschiedenen Werkstätten gearbeitet. Ziel seiner Beratung ist es, organisatorische Abläufe, Arbeitsprozesse und die Energienutzung so zu optimieren, dass die Werkstatt Ressourcen spart, pro Tag mehr Aufträge abwickelt und somit den Gewinn erhöht.

Der Blick von außen

Auch die Lackiererei Paul Witteler aus Brilon hat die Betriebsablauf-Analyse in Anspruch genommen. Zwar fühlte sich der Betrieb schon vorher effizient aufgestellt. „Doch eine Betrachtung aus einem anderen Blickwinkel bringt immer wichtige Erkenntnisse mit sich. Gerade dann, wenn das Beratungsteam keine eigenen wirtschaftlichen Interessen verfolgt“, erklärt Betriebsleiter Michael Froese. „Wir wollten uns das Wissen der Repanet Experten zunutze machen, um für unsere Kunden noch besser zu werden.“ Dank der umfassenden Analyse sei es möglich gewesen, selbst kleinste Prozessfehler zu erkennen.

Durch gezielte Maßnahmen Kosten senken

Dabei zeigte sich unter anderem, dass die Kompressoranlage in der Lackiererei Energiesparpotenzial birgt. „Vor der Beratung hatten wir einen 15-kW-Kompressor mit separatem Trockner. Diese haben wir durch zwei neue 5,5-kW-Kompressoren mit integrierten Trocknern ersetzt“, sagt Froese. „Wir können die Kompressoren nun separat ansteuern, sodass nur dann beide Geräte gleichzeitig laufen, wenn wir auch eine große Menge Luft benötigen. Dadurch haben wir die Energiekosten um rund 20 Prozent gesenkt.“

Konkrete Verbesserungen steigern den Ertrag

Dank der Analyse zeigte sich auch, dass sich Öl in den Luftleitungen ansammelte, sporadisch in die Lackierung gelangte, was beim Lackieren zu Kraterbildungen führte und schließlich teure Nacharbeiten notwendig machte. Eine Neuausrichtung der Leitungen hat dieses Problem behoben. Zudem hat die Lackiererei ein neues Inverterschweißgerät gekauft, dokumentiert damit jeden Schweißpunkt und gewinnt dadurch Rechtssicherheit gegenüber Versicherungen. Mit allen Maßnahmen zeigt sich Froese zufrieden: „Die Analyse durch Repanet hat sich für uns auf alle Fälle gelohnt. Mit den umgesetzten Verbesserungen konnten wir den Ertrag der Lackiererei deutlich steigern.“

Unser Marketing-Tipp:

Nutzen Sie die Standox Partner-Anzeigenvorlagen und setzen Sie Ihren Betrieb professionell in Szene!
Die Anzeigenvorlagen können Sie bei Standox Partner kostenfrei herunterladen.

stx-partner_farbtonmessung

Melden Sie sich jetzt kostenlos bei Standox Partner an!